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Wystawy stałe

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1. Freilichtausstellung „Mikrowelt“
Vor dem Museumseingang begrüßt Sie - wie es sich in HIRSCHberg gehört - ein HIRSCHkäfer (Lucanus cervus). In seiner natürlichen Umgebung erreicht er eine Länge von 6 cm (ohne
Mandibeln) und gehört zu den größten Käfern in Polen.
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Das Warmbrunner Exemplar wurde von der Firma WAGNER 3D Dreidimensionale Werbeobjekte ausgeführt und ist 190 cm lang (ohne Mandibeln). Damit ist das Modell zweifellos der größte
Vertreter seiner Art in der Welt. Es ist das erste Objekt der entstehenden Freilichtausstellung, in der Tiere und Pflanzen in starker Vergrößerung präsentiert werden.

2. Freilichtausstellung der figuralen Bienenstöcke „Riesengebirgsimkerei“ auf dem Hof vor dem Haupteingang.

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Auf dem Eingangshof des Museums sind 40 Bienenstöcke ausgestellt. Zu den interessantesten gehören die figuralen Stöcke (19 St.), die 2005-2013 von M. Grabuńczyk, M. Wokan, G. Pawłowski ausgeführt wurden. Als Vorlage dienten die Bienenstöcke aus Dworek bei Lwówek Śląski (Höfel bei Löwenberg). Es ist die größte derartige Ausstellung in Niederschlesien.

3. Klostergarten (Viridarium)

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Eine außergewöhnliche Freilichtexposition des Naturkundemuseums bildet der 2013 erneuerte Klostergarten der Warmbrunner Präpositur des Zisterzienserklosters in Grüssau. Die Klostergärten (Viridarien) waren wohl die wichtigsten Orte jeder Klostergemeinschaft. Diese Klosterinnenhöfe in Form eines Gartens bildeten das Bindeglied zwischen der geistlichen und der weltlichen Welt, sie waren die Herzstücke eines Klosters. Angelegt zumeist auf dem Plan des Quadrats oder Rechtecks. Nach der Benediktiner-Regel war es ein Quadrat mit ca. 30 m Seitenlänge. Die geometrische Aufteilung und Verlauf der Wege hatte eine symbolische und religiöse Bedeutung. Es waren 4 Wege im Umkreis und 4 Achsenwege, die in der Mitte zusammenliefen. Dort befand sich der zentrale Punkt, meistens mit einem Brunnen, einer Skulptur, einem Wasserspiel oder besonderem Baum. Die Zisterzienser behaupteten, dass ein Klostergarten auf dem Plan „ad quadratum“ an vier Paradiesströme, vier Evangelisten und vier Kardinaltugenden erinnert. Zwischen den Wegen wurden Blumen, Sträucher oder Kräuter gepflanzt.
Ein derartiger Garten, geschlossen, gepflegt und planmäßig bepflanzt, erinnerte an Garten Eden. Es herrschte hier Stille und Ruhe, die Ordensbrüder beteten, meditierten und kontemplierten hier. Die Viridarien gaben den Anfang für die späteren botanischen Gärten. Der Warmbrunner Klostergarten ist die einzige derartige Gartenanlage im Hirschberger Tal.

4. Ständige Präsentation der Wandmalereien im Erdgeschoss des Museums, mit Szenen aus dem Leben des Hl. Bernhard von Clairvaux: „Die barocken Fresken in der Warmbrunner Präpositur des Zisterzienserklosters in Grüssau, gestiftet 1689 von Abt Bernhard Rosa“

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Während der Renovierungsarbeiten im ehemaligen Zisterzienserkomplex in Warmbrunn 2010-2012 wurden Fresken aus der 2. Hälfte des 17. Jh. entdeckt und teilweise renoviert. Im Erdgeschoss befindet sich eine Reihe hagiographischer Malereien, die dem Hl. Bernhard von Clairvaux gewidmet sind. Der sich im Museum befindende Teil besteht aus 23 Szenen aus dem Leben des Heiligen, die andere Hälfte der Malereien (noch nicht freigelegt) befindet sich im Korridor des Piaristenkollegiums. Die Malereien im Museum befinden sich auf beiden Seitenwänden des Korridors, etwa ab 2 Meter über dem Fußboden. Sie wurden besonders beleuchtet.

5. Ständige Ausstellung: „Die Schatzkammer der Natur des Riesengebirges und des Hirschberger Tals” (Erdgeschoss)

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Die geologische Ausstellung zeigt die Naturschätze Niederschlesiens, hauptsächlich seines Südteils ums Riesengebirge und im Hirschberger Tal.
In der Ausstelllung werden u.a. Riesengebirgsgranit, Bergkristall, Exponate (Stalagmite und Stalaktite) aus den Tropfsteinhöhlen des Berges Połom (Kitzelberg) bei Wojcieszów (Kauffung), Agathe aus der Umgebung von Lwówek Śl. (Löwenberg) und Nowy Kościół (Neukirch), ferner Mineralien und Erze, die in den Bergwerken bei Lubin gefördert werden. Bemerkenswert sind große Steinbrocken, sog. Findlinge, aus dem Gebiet des Hirschberger Tals, die auf die Gletschereinwirkung vor tausenden Jahren hinweisen.

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6. Ständige Ausstellung: „Geschichte Warmbrunns, des Klosters und des Kurbades” (Erdgeschoss)

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Historische Ausstellung in drei Teilen. 
Der erste Teil bezieht sich auf Warmbrunn, seine legendäre Entstehungsgeschichte, die wichtigsten Bauten, darunter die Kirchen, das Schloss der Familie Schaffgotsch, den Kur- und Füllnerpark mit dem Norwegischen Pavillon und die in ganz Schlesien berühmte Holzschnitzschule.
Im zweiten Teil wird in Kurzform die Geschichte des Kurbads und des Zisterzienserklosters, die nicht gelungene Stiftungen der Piastenfürsten Boleslaus II. und Bernhard von Löwenberg, die gelungene Stiftung von Gotsche II. Schoff präsentiert. Vorgestellt werden die hervorragenden Äbte des Grüssauer Klosters, die zu der Größe der Warmbrunner Präpositur und des Kurbads beitrugen. Erwähnt werden auch die wichtigsten Persönlichkeiten, die Warmbrunn besuchten und sich hier eine Kur unterzogen.
Teil drei ist der Familiengeschichte der Schaffgotsch gewidmet, der Eigentümer von Warmbrunn seit dem 15. Jh., die sich um die Entwicklung des Kurbades, der Präpositur und besonders der
Kultur in der Region verdient gemacht haben.

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7. Ständige Ausstellung: „Hörner und Geweihe“ 

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Seit Mai 2014 ist im Museum die naturkundliche Wandausstellung unter dem Namen „Hörner und Geweihe“ zu sehen. In der Ausstellung werden 125 Objekte aus den Eigensammlungen des Museums präsentiert. Sie zeigt die Unterschiede zwischen Hörnern und Geweihen und ihre Vielfältigkeit in der Natur. Die Exponate sind Tierschädel mit Geweihen oder Hörnern der Huftiere aus Afrika, Süd- und Nordamerika, Asien und Europa. Erkennbar sind die unterschiedlichen Formen, Größen und Färbung der Hörner und Geweihe. 
Die dazugehörigen Infotafeln beinhalten verschiedene Merkwürdigkeiten zu diesem Thema, erläutern die Begriffe und erlauben, das Wissen zu systematisieren. 

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8. Ständige Ausstellung: „Die bunte Vogelwelt” (1. Etage)
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Der erste Teil der größten und modernsten ornithologischen Ausstellung in Polen, in dem allgemeines Wissen vorgestellt wird: über Vögel und Vogelkunde, die Herkunft der Vögel, Arten der Neste. Es werden Eier verschiedener Vogelarten gezeigt und Eiermodelle in Vergrößerung mit dem Aufbau des Eies und mit einem Küken kurz vor Schlüpfen.
Der zweite Teil der Ausstellung wird in der 1. Hälfte des Jahres 2015 eröffnet. Gezeigt werden verschiedene Vogelarten unserer Klimazone in ihrer natürlichen Umwelt (Dioramen-Ausstellung).
Der dritte Ausstellungsteil (im Aufbau) wird die Vögel verschiedener Klimazonen in natürlicher Umwelt präsentieren (Dioramen-Artige Vitrinen). Dieser Teil der Ausstellung wird schrittweise im Jahr 2015 den Besuchern zur Verfügung gestellt, endgültige Fertigstellung erfolgt im Jahr 2016.

Die Exposition wird durch Multimedia-Präsentationen mit zusätzlichen Informationen ergänzt.

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 logoMitfinanziert durch Woiwodschaftsfonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft in Wrocław.

9. Ständige Ausstellung: „Die geheimnisvolle Welt der Pilze” (1. Etage)

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Eine der größten ständigen Ausstellungen in Polen, die diesen geheimnisvollen Organismen gewidmet ist. Sie besteht aus einer Vitrine mit interessanten Pilzarten, eines Dioramas mit einheimischen Waldpilzen, vergrößerte Pilzmodelle und aus einem Abriss über die Tätigkeit der Vorsitzenden des RGVs, Hugo Seydel, der Anfang des 20. Jh. zur Verbreitung der Pilzkunde im
Riesengebirge beitrug.

10. Ständige Ausstellung: „Die erstaunliche Welt der Insekten” (1. Etage)

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Eine der bedeutendsten entomologischen Ausstellungen in Schlesien, die auf eine innovative Weise das Wissen über Entomologie, die Vielfalt der Insektenarten, ihre nahezu unbegrenzte Anpassungsfähigkeit, die bezaubernde Schönheit der Schmetterlinge und Käfer verbreitet. Auch die Rolle der Nutzinsekten (Honigbienen, Seidenspinner, Schildläuse) für den Menschen wird in der Ausstellung erläutert.
In der Ausstellung werden vergrößerte Insektenmodelle und die Bienenwabe gezeigt, ferner auch Bienenstöcke und Imkereigeräte.
Die Exposition wird durch Multimedia-Präsentationen mit zusätzlichen Informationen ergänzt.

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11. Ständige Ausstellung: „Das war die Schatzkammer Schlesien” (1. Etage)

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Die einzige derartige Exposition in der Region und eine der wenigen in Polen, die als Rekonstruktion des ehemaligen Ausstellungsraums in der Schaffgotsch’schen Bibliothek und Museum aus dem Anfang des 20. Jh. gedacht wurde. Es wurden hier Objekte ausgestellt, die 1945 -1952 aus Warmbrunn nicht abtransportiert wurden. Diese Ausstellung ähnelt den alten Kuriositätenkabinetts, die mit der Zeit in richtige Museumssäle umgewandelt wurden.
Die Exposition wird durch Multimedia-Präsentationen mit zusätzlichen Informationen ergänzt.

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12. Ständige Ausstellung: „Museum für Kitas“ (Halbgeschoss)

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Im Museum befindet sich ein gesonderter Ausstellungsteil mit Teilausstellungen, die selbstständig von den Kindern der Kita Nr. 5 in Jelenia Góra organisiert werden. Die jüngsten Adepten der Museumswissenschaft nehmen an den an sie gerichteten Unterrichtsstunden teil und bereiten dann eigene Ausstellung aus dem Bereich der Ökologie und Naturwissenschaft.

13. Temporäre, künftig ständige Ausstellung Säugetiere Eurasiens (seit Ende März 2014 zugänglich für Gruppen, nach früherer Absprache)

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Die Ausstellung befindet sich im Dachgeschoss des Museums und ist bis zur Errichtung der ständigen Ausstellung im Jahr 2015 dort zu besichtigen. Sie umfasst große dermoplastische Präparate, darunter eines Wisents, Tigers, Wildschweins.
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