Get Adobe Flash player

Siedziba Muzeum w latach 1967-2013

Der Norwegische Park und Pavillon, Teil 1

(Text: Andrzej Paczos)

ma_10

8 km von der norwegischen Hauptstadt Oslo entfernt liegt auf den Fjordhängen ein beliebtes Restaurant „Frognerseteren“. Es ist ein zweistöckiges Holzgebäude in der norwegischen Volksbaukunst. Es wurde um 1880 errichtet im sog. „Drachenstil“, der Baumeister war Holm Munthe. Von der Terrasse des „Frognerseteren“ erstreckt sich ein wunderschöner Blick auf den Fjord und die Hauptstadt Norwegens. 

Von eben diesem Gebäude war Eugen Füller, der Besitzer der Papiermaschinenfabrik in Warmbrunn, geradezu verzaubert und er nahm sich vor, ein ähnliches Bauwerk an einer Stelle aufzurichten, von der sich ein Riesengebirgspanorama erstreckt. Der Norwegische Pavillon wurde von Warmbrunner Zimmermeistern nach Plänen, die aus Norwegen bestellt wurden, erbaut. Die Ornamente, die das Dach verzierende „Drachenköpfe“ und die Spitzmuster über den Dachfirsten ähneln den Verzierungen der Kirche Wang in Karpacz (Krummhübel) und knüpfen an die norwegische Volksbaukunst an. Der Norwegische Pavillon und der umliegende Park von einer Fläche von 17 ha wurden am 18.07.1909 eröffnet. Bis Ende der 50er Jahren des 20.Jh. beherbergte er ein Restaurant. 1967, nach dem Umzug aus dem Langen Haus, wurde im Gebäude das Naturkundemuseum mit seinem Ausstellungen eröffnet. 1990 wurde der Pavillon in den Denkmalverzeichnis eingetragen.

Weiterlesen: Der Norwegische Park und Pavillon, Teil 1

Der Norwegische Park und Pavillon, Teil 2

Der Park und der Norwegische Pavillon: bedeutende, meist besuchte Sehenswürdigkeiten im Hirschberger Tal.

park3 park1 park i_pawilon4

Spätaugust am Samstag
fällt das Eichenlaub
am Norwegischen Pavillon in Warmbrunn
die vergehenden Flammen der Träume
und Hoffnungen erlöschen –
sie zerrinnen in Vergessenheit,
und düngen das Erdreich

August 2005
Mieczysław Stanisław Buczyński (27.10.1941 - 10.10.2005) 

LINK: Das Naturkundemuseum im Norwegischen Pavillon 1966 (fot. J. Milka)

Die Geschichte und Beschreibung des Norwegischen Parks und Pavillons in Warmbrunn

(Text Stanisław Firszt)

Die heutige Stadt Jelenia Góra (Hirschberg) besteht in ihren administrativen Grenzen aus mehreren Siedlungen, Dörfern, Ortschaften und Städte, die im Laufe der Geschichte eingemeindet wurden. Es waren: Cieplice (Warmbrunn), Sobieszów (Hermsdorf), Maciejowa (Maiwaldau) und Jagnątków (Agnetendorf). Diese Entwicklung wurde vor Jahrhunderten initiiert und dauert bis heute an, und die wachsende „Riesengebirgs-Agglomeration“ wird künftig wahrscheinlich auch andere Ortschaften verschlingen. 

Jelenia Góra (Hirschberg), der in der 2. Hälfte des 13. Jh. das Magdeburgische Stadtrecht verliehen wurde, bildete in dieser Gegend das größte Siedlungszentrum. Ähnlich alte Tradition besitzt Warmbrunn, das sich dank der warmen, heilenden Quellen und den zahlreichen Stiften der Augustiner-, Johanniter- und Zisterzienserklöster entwickeln konnte.
Zwischen Hirschberg und Warmbrunn bestanden früher mindestens 2 Dörfer: Cunnersdorf (Kunnersdorf, polnisch: Kunice) und etwas weiter – Herischdorf (polnisch: Malinnik). Das letztere Dorf – mir ordentlicher und dichter Bebauung – war etwa 4 km lang und wurde in den Urkunden noch früher, als Hirschberg erwähnt.

Weiterlesen: Der Norwegische Park und Pavillon, Teil 2

Ständige Ausstellungen im Norwegischen Pavillon

An den ständigen Ausstellungen wirkten in den Jahren 1965-67 und 1971-1972:

Jerzy Świecimski

swiecimski

Geboren 1927 in Warschau, studierte an der Jagiellonen-Universität und an der Kunstakademie in Krakau.
Sein ganzes Berufsleben verbrachte er in dem Naturkundemuseum des Instituts für Semantik und Evolution der Tiere der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Krakau. Als Museologe, Naturforscher, Philosoph und Künstler lehre er an verschiedenen Hochschulen in Toruń (Thorn), Warschau und Krakau. 

Weiterlesen: Ständige Ausstellungen im Norwegischen Pavillon

Seevögel (Vögel der Arktis und Antarktis, Vögel der Paläarktis)

Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski). Modernisiert in den 1970er Jahren (Konzeption – Alfred Borkowski). Vollständige Modernisierung, Umbau und Umgestaltung 2010-2011 (Idee und Konzeption – Tomasz Sokołowski, Stanisław Firszt; Arrangement – Tomasz Sokołowski, Wiktor Staszak, Stanisław Firszt).

Eine Sondergruppe bilden die Seevögel, hauptsächlich aus der Arktis und Antarktis. Gezeigt werden u. a. Arten, die fähig sind in den Meeren zu leben, obgleich sie unverwandt sind: der in der südlichen Erdhalbkugel lebende Königspinguin, der Tordalk und die Trottellumme aus der Arktis.

 

IMG 6339 IMG 6342 IMG 6341

Vögel des Berglands (Vögel der Paläarktis)

fragment_ekspozycji3Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski).
Dieser Teil der Ausstellung präsentiert Vogelarten aus dem Riesengebirge, darunter die auf der Schneekoppe und in den Schneegruben lebenden Alpenbraunelle und Bergpieper, die im Krüppelkieferhabitus lebenden Birkenzeisige und die in kleineren Höhen vorkommende Ringdrossel, die der Amsel ähneln, nur mit einem Ring um den Hals ausgestattet sind. Der Wanderfalke wurde in Polen fast gänzlich ausgerottet, er nistet noch auf der tschechischen Seite des Riesengebirges. Diese Art wird in den Städten oft künstlich ausgesetzt.

   

  Waldvögel (Vögel der Paläarktis)
dzieciol_zielony
Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski).
In der Ausstellung werden fast alle Gattungen der heimischen Spechte vorgestellt, von den gewöhnlichen Buntspechten, Kleinspechten, Schwarzspechten über die seltenen Grünspechte und Mittelspechte bis zu den sehr seltenen nur in Nordost- und Südpolen auftretenden Weißrückenspechten und Dreizehenspechten. Zu den Waldvögeln gehört auch der Steinadler, der zweitgrößte Adler nach dem Seeadler (Spannweite 2 m). Zurzeit leben in Polen etwa 15 Paare dieser Gattung, überwiegend in der Hohen Tatra.
Die prallfarbige Blauracke weckt schon vom Weiten die Neugierde. Sie gehört zu bedrohten Vögeln, nistet nur im Osten des Landes. Ihr Aussterben ist durch das Abholzen der alten Bäume mit Nisthöhlen und durch den Einsatz der Pestizide in der Landwirtschaft bedingt. In der Ausstellung sind auch die kleinsten Vögel Europas vertreten: das Wintergoldhähnchen und das Sommergoldhähnchen, die lediglich 9 cm Länge erreichen.

 

Der Schwarzspecht (Dryocopus martius)

Vögel der Binnengewässer (Vögel der Paläarktis)
Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski). 2010 umgebaut zur Diorama-Form (Idee und Konzeption – Stanisław Firszt; Arrangement – Tomasz Sokołowski, Wiktor Staszak, Vergrößerung der Fotos – Robert Kutkowski i Robert Świerad; inhaltliche Bearbeitung – Bożena Gramsz).
Der wohlbekannte Höckerschwan dienst bestens als Beispiel einer Tierart, die der Mensch an die Grenze ihrer Ausrottung brachte und später – durch den gezielten Schutz – die Population erneuern konnte, bis zu einem Niveau, das früher nie vorgekommen ist. Bis Ende des 19. Jh. überlebte der Höckerschwan wegen der massenhaften Ausrottung nur in wenigen Gebieten Nordpolens, in der Seenplatte. Östlich der Weichsel überlebten lediglich ein paarzehnt Paare, westlich davon – nur knapp ein Dutzend. Heute kommt der Höckerschwan im ganzen Land vor, in Polen leben etwa 4000 Paare dieser Vögel. Viele Vögel sterben infolge der Biotop-Vernichtung.
Die in der Ausstellung gezeigte Sumpfohreule und der Kampfläufer gehören zu dem vom Aussterben bedrohten Vögeln wegen der Melioration der Torfmoore und Sümpfe und der Flussbegradigung. Die Sumpfohreule kommt nur noch auf 20 Refugialgebieten vor. Das letzte Refugium des Kampfläufers ist das Biebrza-Tal, wo etwa 200-300 Weibchen ihre Eier legen. Zu den Wasser- und Watvögeln gehört auch der europäische Seeadler mit einer Spannweite bis 2,5 m. Sie nisten oft in der Nähe der Binnengewässer, wo sie Fische und Wasservögel jagen. Seit 1999 nistet der Adler auch im Riesengebirge.
IMG 6368 IMG 6364
Vögel der Wiesen und Felder (Vögel der Paläarktis)
Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski). 2010 umgebaut zur Diorama-Form (Idee und Konzeption – Stanisław Firszt; Arrangement – Tomasz Sokołowski, Wiktor Staszak, Vergrößerung der Fotos – Robert Kutkowski i Robert Świerad; inhaltliche Bearbeitung – Bożena Gramsz).

Die Großtrappe ist eine aussterbende (möglicherweise bereits ausgestorbene) Art in Polen. Hierzulande sind 69 Vogelarten vom Aussterben bedroht, was 30% der Avifauna ausmacht. Besonders stark war die Großtrappe nach dem Zweiten Weltkrieg bedroht. Davor lebten in den heutigen Grenzen Polens etwa 600-700 dieser Vögel. 1986 beobachtete man die zwei letzten Vertreter dieser Art in der Gegend von Pyrzyce. Die Hauptursachen des Aussterbens der Großtrappe liegen in der landwirtschaftlichen Tätigkeit der Menschen – die Mechanisierung und der Einsatz der Kunstdünger und Pestizide, die „Verdrahtung der Landschaft“ (Zäune, elektrische und telefonische Leitungen etc.), das Jagen und Wilderern und die Bestellung der Felder. Die Zahl der Weltpopulation dieses euroasiatischen Vogels beträgt gegenwärtig etwa 14 – 15.000 Exemplare, was knapp 20% der Population von vor 50 Jahren ausmacht. In der Ausstellung werden ein Hahn und eine Henne der Großtrappe gezeigt. Gut zu sehen sind die vom Geschlecht abhängige Unterschiede in der Größe und dem Gefieder (sog. Geschlechtsdimorphismus). Der Hahn der Großtrappe ist der schwerste Flugvogel Europas (10 bis 18 kg Gewicht), dafür wiegt die Henne nur 4 bis 6 kg. 

DSC02054

Vögel der Dörfer und Städte (Vögel der Paläarktis in zusammenhängend bebauten Gebieten)
Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski). 2010 umgebaut zur Diorama-Form (Idee und Konzeption – Stanisław Firszt; Arrangement – Tomasz Sokołowski, Wiktor Staszak, Vergrößerung der Fotos – Robert Kutkowski i Robert Świerad; inhaltliche Bearbeitung – Bożena Gramsz).
In der ersten Vitrine sehen wir die synathropen Vogelarten, also solche, die sich an den menschlichen Siedlungsbereich angepasst haben. Neben den gewöhnlichen Vögeln, wie der Haussperling, der Star, die Rauchschwalbe und der  Weißstorch wird hier die weniger bekannte Turmfalke gezeigt: die einzige (mit Ausnahme der künstlich eingeführten Wanderfalke) Falke, die in Kirch- und Rathaustürmen in den Stadtzentren Europas nistet. Daneben zwei vom Aussterben bedrohten Eulenarten: die Schleiereule und den Steinkauz.  

IMG 77

Vom Reptil zum Vogel

Die Ausstellung wurde in der 2. Hälfte 2012, teilweise in der Form eines Dioramas vorbereitet. Idee und Konzeption – Stanisław Firszt; Modellausführung, Vorbereitung und Arrangement – Tomasz Sokołowski; Fotos Robert Świerad; inhaltliche Bearbeitung – Bożena Gramsz).

Laut der Evolutionstheorie stammen Vögel von den Dinosauriern der Unterordnung Theropoda ab. In gekürzter Form erklärt die Exposition die gemeinsamen Eigenschaften der seit langem ausgestorbenen und noch heute lebenden Reptilien und der Vögel (Federn, Neste, Eier).
In der Ausstellung wird u. a. ein Fußabdruck des Arcocanthosaurus gezeigt, ein Model eines Lesothosaurus und  eines Archaeopteryx, ein Model des  Dinosauriernests, zeitgenössische Vogelnestformen, Vogeleier, vergröberte Modelle des befruchteten Vogeleis und eines Kükens kurz vor Ausschlüpfen.
Die neusten Forschungen beweisen, dass eine nahe Verwandte der Dinosaurier das Haushuhn ist.

OD GADÓW_DO_PTAKÓW 

Die exotischen Vögel der Alten und Neuen Welt (Vögel der Nearktis, Neotropis, Äthiopiens, Australiens und des Orients)

Die Ausstellung wurde in den 1960er Jahren vorbereitet (Ausstellungsentwurf – Prof. Z. Bocheński, Arrangement – Prof. J. Świecimski). Teilweise modernisiert und ergänzt in den 1990-er Jahren (Idee und Konzeption – Andrzej Paczos; Arrangement – Regina Podsadowska; inhaltliche Bearbeitung – Bożena Gramsz). Vollständig modernisiert 2010 (Idee und Konzeption – Stanisław Firszt; Arrangement – Aleksandra Nowak-Odelga i Tomasz Sokołowski).

In der Ausstellung werden zwei interessante Vogelfamilien der Exotik präsentiert: die Nashornvögel und die Tukane. Beide sind sich äußerlich ähnlich, mit rieseigen, aus Hornsubstanz bestehenden Schnäbeln. Die Nashornvögel leben auf den Sundainseln und in Afrika. Es sind 48 Arten bekannt. Die riesigen Schnäbel sind Ergebnis einer langsamen Evolution, die mit der merkwürdigen Fortpflanzungsbiologie zusammenhängt. Das Weibchen legt Eier in einer Baumhöhle, die Öffnung klebt sie mit Schlamm und Exkrementen zu, wobei sie eine schmale Spalte lässt. So brütet sie die Eier aus und das Männchen fütter sie und die Küken, bis sie etwa die halbe Größe eines erwachsenen Exemplars erreichen. Dann wird die „Wand“ mit dem Schnabel zerschlagen und das Weibchen befreit sich. Die Küken kleben die Öffnung erneut zu und bleiben dort bis zum Verlassen des Nestes. Die großen Schnäbel der Tukane, die ausschließlich die tropischen Wälder Amerikas bewohnen (35 Arten), dienen zur Zerschlagung der harten Nusshülsen, also so zu sagen als Nussknacker. Die Paradiesvögel, von denen drei Arten in der Ausstellung gezeigt werden, treten auf Neu Guinea und in Australien auf. Es wurden bis jetzt 43 Arten und über 100 Unterarten erkannt. Sie unterstehen strengem Naturschutz auf dem ganzen Gebiet des Vorkommens. Nur die Papua haben das Ausnahmerecht, sie für Eigengebrauch zu bejagen oder zu fangen. Bunt und mit farbigen Federn ausgestattet sind nur die Männchen. Ein sehr interessanter und dabei seltener Vogel ist der Kiwi, ein Laufvogel der große eines Haushuhns, der in Neuseeland lebt. Im Gegensatz zu anderen Vogelarten, sind Kiwis so gut wie blind, hat dafür einen ausgeprägten Geruchssinn. In der Ausstellung werden auch die zwei grüßten Flugvögel der Welt: den Andenkondor und den Wanderalbatros, deren Flügelspannweite 3,7 m erreicht.

.

IMG 6343 IMG 6351 IMG 6345

Die Riesengebirgsimkerei

Die Freilichtausstellung wurde 1999 auf dem Gelände des Naturkundemuseums auf Anregung Stanisław Gibadło eröffnet. Sie bildete den Anfang der großen Imkerei, die seit 2005 entsteht und figurale Bienenstöcke zeigt, die nach Originalvorlage der Bienenstöcke aus Dworek bei Lwówek Śląski (Höfel bei Löwenberg) angefertigt wurden. Die Originale befinden sich im Ethnografischen Museum in Breslau.

fot1 Historische Imkerei aus Dworek bei Lwówek Śl., Foto vom Anfang des 20. Jh.

28

Die Riesengebirgsimkerei besteht aus 20 figuralen Bienenstöcken und 20 anderen Bienenstöcken, die bis heute in der Bienenzucht genutzt werden. Die Nachbildungen wurden dank der Förderung des  Nationalen Fonds für Umweltschutz und Wasserwirtschaft hergestellt. Auf dem Gebiet der Imkerei wurde eine Hütte erbaut, in der vom Frühling bis Herbst unter der Leitung von Edward Boboń Imkerei-Unterricht stattfindet.

ul 1 ul 2 ul 3 ul 4

Stats counter, realtime web analytics, heatmap creator

Banerpoziom Kalendarzgóra

 

Baner poziom Kalendarzdół

Jesli znasz już naszą politykę prywatności i stosowania plików cookies w przeciwnym wypadku przeczytaj.