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Nowa Siedziba od 2013 r.

Der heutige Sitz des Museums

Die Idee und der spätere Anstoß für die Verlegung des Museums ins Zentrum von Cieplice, in das ehemalige Zisterzienserkomplex, ferner der Wiederherstellung der Tradition der Schaffgotsch’schen Sammlung und der Erweiterung des Wirkungsgebiets wurde von Direktor Stanisław Firszt in der 2. Hälfte 2008 formuliert. Mitte des Jahres 2009 entstanden Bedingungen zu ihrer Verwirklichung.

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Das Zentrum von Warmbrunn. Das Zisterzienserkomplex aus der Vogelperspektive.
Fot. Cezary Wiklik ©2009. 

Die Geschichte des Klosters bis 1945 und nach 1945

Die Geschichte des Klosters bis 1945
(Text: Stanisław Firszt)
 
Eine Legende besagt, dass die Gründung Warmbrunns mit der Entdeckung der warmen Quellen zusammenhängt. Dieses Ereignis wird u. a. mit dem Hause der Piasten verbunden: mit Bolesław I. dem Tapferen, Bolesław III. Schiefmund und Bolesław IV. dem Kraushaarigen. Zumeist wird aber der Herzog Bolesław der Lange genannt, der während einer Jagd in dieser Gegend, um 1175 zufällig die wohltuenden Eigenschaften der hiesigen Quelle entdeckte.
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Dieser Herrscher, Sohn des Seniorherzogs Polens, Władysław II. den Verbannten, der im westeuropäischen Geiste erzogen wurde, schätzte die Rolle der Orden in der Erschließung der wirtschaftlich wenig genutzten Gebiete. Er war er, der die Zisterzienser nach Schlesien herbeiholte und sie in Lubiąż (Leubus) etablierte.

  

Weiterlesen: Die Geschichte des Klosters bis 1945 und nach 1945

Projekt "Das ehemalige Zisterzienserkomplex in Jelenia Góra - Cieplice"

Das Projekt wurde durch die Europäische Union aus den Mitteln des Europäischen Fonds der Regionalen Entwicklung (EFREim Rahmen des Regionalen Operationsprogramms für die Woiwodschaft Niederschlesien 2007-2013 mitfinanziert
 

 

Gesamtwert des Projekts: 16 448 462,00 PLN
Die Finanzierung EFRE bis: 11 513 923,40 PLN, also nicht mehr als 70% der Gesamtausgaben des Projekts. 

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Gesamtwert des Projekts: 16 448 462,00 PLN
Die Finanzierung EFRE bis: 11 513 923,40 PLN, also nicht mehr als 70% der Gesamtausgaben des Projekts. 

 

Weiterlesen: Projekt "Das ehemalige Zisterzienserkomplex in Jelenia Góra - Cieplice"

Das Kloster bis Juli 2013

Dachgeschoss:

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1. Etage:

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Erdgeschoss: 

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Sicht von Außen:

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Viridarium: 

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Kloster (1. Hälfte Juni 2013)

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Kloster (2. Hälfte Juni 2013)

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Kloster (Ende Juni 2013)

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Kloster (Mitte Juli 2013)

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Kloster (Ende Juli 2013)

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Weiterlesen: Das Kloster bis Juli 2013

Die Freskomalerei im Gebäude der ehemaligen Zisterzienserpräbende in Jelenia Góra-Cieplice Zdrój

(Text Andrzej Kozieł)

                                                                
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Das Wappen der Warmbrunner Präpositur des Grüssauer Zisterzienserklosters (Malerei im Ostflügel des ehemaligen Klosters in Warmbrunn)

2011-2012 wurden in den Räumen der ehemaligen Pfründe der Grüssauer Zisterzienser in Warmbrunn komplexe Freskodekorationen aufgedeckt, die Ende des 17. Jh. entstanden sind. Die Warmbrunner Malereien wurden wahrscheinlich schon 1812, nach der Säkularisation der ehemaligen Zisterzienserpräpositur (1810), vollständig mit Kleisterfarbe übermalt und mit einer dünnen Putzschicht zugedeckt. Die späteren Forscher aus dem 19. und 20. Jh., die sich mit diesem Objekt befasst haben, ahnten nichts von der Existenz der verborgenen Freskodekoration. Zwar vor 1930 hat Günther Grundmann, der damalige Provinzialkonservator für Niederschlesien, nach dem er ein Teil des Putzes abgeschlagen hat, eine Freskomalerei auf der Trennwand des Raumes im Erdgeschoss im östlichen Flügel entdeckt (seit dieser Zeit war diese Malerei mit dem Chronogramm sichtbar), doch er las das Chronogramm unrichtig ab. Er nahm also an, dass der von dem Grüssauer Abt Bernhard Rosa initiierte barocke Umbau der Warmbrunner Propstei nach dem Brand 1671 und die Ausführung der Freskomalerei in den Jahren 1679-1684 erfolgte. Fragmente der Wandmalerei waren auch im nordöstlichen Winkel des Saals im ersten Stockwerk sichtbar, wo der Putz der Nordwand aufgrund des aus den Leitungen der Kurwäscherei (bis 2010) entweichenden Dampfes abgefallen ist. 

Anfang 2011, als die Bauarbeiten bei der Adaptation eines Gebäudeteils der ehemaligen Zisterzienserpräbende für die Zwecke des Naturkundemuseums begonnen haben, wurden andere großflächige Fragmente der Freskodekoration ans Licht gebracht. Es wurden stratigraphischen Untersuchungen angeordnet (durchgeführt von Agnieszka Witkowska aus Wrocław). Die Ergebnisse ließen keine Zweifel, dass in zahlreichen Räumen der ehemaligen Propstei unter dem Putz barocke Fresken versteckt sind, und zwar nicht nur mit einem monochromatischen oder ornamentalen Charakter, sonder auch solche mit großzügigen figuralen Szenen. Die stilistischen und ikonografischen Forschungen der Fresken, die Prof. Dr. hab. Andrzej Kozieł aus der Universität zu Wrocław durchgeführt hat, waren jedoch erst nach ihrer gänzlichen Enthüllung und komplexer Konservierung möglich, was die Krakauer Firma Ars Longa durchführte.

 

Weiterlesen: Die Freskomalerei im Gebäude der ehemaligen Zisterzienserpräbende  in Jelenia Góra-Cieplice Zdrój

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